Stadtentwicklung
Prozesse gestalten & beteiligen
Status:laufend
Zeitraum:seit 2017
Ort:München
Auftraggeber:Landeshauptstadt München, Referat für Arbeit und Wirtschaft
Projektteam:Ann-Christin Sreball, Susanna Walter, Agnes Förster, Bernadette Brunner, Stefanie Wenzel

GEWERBEGEBIETSMANAGEMENT MÜNCHEN

Münchens Gewerbegebiete gemeinsam fit für die Zukunft machen

Produktive Gewerbegebiete machen München widerstandsfähiger und zukunftsfähig. Im Auftrag des Referats für Arbeit und Wirtschaft entwickeln wir das Gewerbegebietsmanagement (GGM) seit 2017 stetig weiter – von der Pilotphase an der Neumarkter Straße ist das Instrument inzwischen um die Gebiete Steinhausen und Perlach Süd erweitert worden.

Vernetzung von Unternehmen, Politik und Verwaltung

Das Gewerbegebietsmanagement ergänzt bestehende städtische Instrumente durch eine kooperative Weiterentwicklung gewerblicher Standorte über aktives Stakeholdermanagement. Flächendruck, Klimaanpassung und Fachkräftemangel rücken die strategische Entwicklung der GGM zunehmend in den Fokus. Um die Transformation der Gewerbegebiete voranzubringen, bringen wir Unternehmen, Beschäftigte, Flächeneigentümer:innen und Lokalpolitiker:innen in Dialog- und Austauschformaten zusammen. Dabei greifen wir entweder aktuelle Bedürfnisse der Akteure auf oder knüpfen an städtische Planungen an. So untersuchten wir in einem Zwischennutzungsworkshop, wie sich Zwischennutzungen auch in abgelegenen Gewerbegebieten umsetzen lassen. Bei städtischen Planungen vermitteln wir zwischen Verwaltung und Gebietsakteuren und entwickeln gemeinsam Lösungen – etwa bei der Rahmenplanung für das Gewerbeband Steinhausen.

Das Gewerbegebietsmanagement bringt Stadt, Unternehmen und Gebietsakteure ins Gespräch.
Gewerbetreibende der Neumarkter Straße beim Spaziergang durch den Gleispark Baumkirchen Mitte.
Workshop im Gewerbegebiet Perlach Süd.
Im Innovationszentrum Munich Urban Colab kommt das Gewerbegebietsmanagement (GGM) zusammen.
Besuch in der Macherei: Austausch zwischen alteingesessenen und neuen Unternehmen.
Beim Neujahrsworkshop haben wir die Methodik des Future Synthesizers genutzt.
Beim Neujahrsworkshop haben wir zur Zukunft des Gewerbebands Steinhausen diskutiert.